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Speedskater-Düsseldorf

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In einem Rennen einmal ganz weit vorne zu landen oder ggf. die Bestzeit zu knacken ist das eine aber Konstanz über eine ganze Saison zu zeigen und in der Endabrechnung einer Rennserie vorne mit dabei zu sein das andere. Für die Speedskater Düsseldorf ging am 2.10. beim Kölner Inlinemarathon, der gleichzeitig auch die sechste und somit letzte Station des diesjährigen Westdeutschen Speedskating Cup (WSC) war, die Saison überaus erfolgreich zu Ende.

Es gab einige herausragende Highlights wie DM Titel und Landesmeisterschaften für die Düseldorfer Speedies 2011 zu feiern aber nicht nur in den Einzelrennen zeigten sie ihre Stärke auch in der Endabrechnung der NRW weiten Rennserie der Inlineskater stehen sie ganz weit vorne. An sechs Renntagen galt es die Besten zu ermitteln, das Spektrum der Rennen reichte dabei vom Halbmarathon in Paderborn über den Duisburg Marathon, die Mittelstreckenrennen in Kerpen und Hattingen bis hin zu den Klassikern wie das 90 Minuten Kriterium in Langenfeld und dem  krönenden Abschluss, dem Kölner K2 Inlinemarathon. Neben unterschiedlichen Streckenlängen, Streckencharakteristika und Wetterbedingungen musste jeder auch mit seiner individuellen Form kämpfen und diese über die gesamte Saison aufrechterhalten. Eindrucksvoll gelang dies in den Teamrennen, die Speed-Ladies Düsseldorf gewannen hier souverän den Titel und die Herren sicherten sich einen tollen 2. Platz in der Endabrechnung.

Die Speed-Ladies Düsseldorf: v.l. Helene Darnea, Eva Krüger, Britta Becker und Silke Zimmermann, es fehlt Silke Röhr

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Beim Lauf-Marathon fiel trotz optimierter Strecke die Bestzeit nicht aber das mit internationalen Top-Stars gespickte Feld der Inlineskater setzte auf der neu designten Kölner Strecke Maßstäbe: der Franzose Yann Guyader vom Powerslide Matter World Team setzte sich in 1:04:56 Std. durch und verbesserte den Streckenrekord dabei gleich um knapp 4 Minuten.

Es passte beim Kölner K2 Inline Marathon dieses Jahr einfach alles zusammen, bestes, fast windstilles Spätsommerwetter, eine auf Speed optimierte Strecke und die traditionelle Begeisterung der Kölner Zuschauer trieb die Athleten beim zweitgrößten Inlineskaterennen Deutschlands (mit rund 1.600 Finishern) zu Höchstleistungen. Insbesondere in der ersten Hälfte des Rennens erreichte die Herrenspitze dabei Geschwindigkeiten von weit über 40 Km/h. Trotz der neu designten Geraden längs des Rheins blieb Köln aber auch ein technisch anspruchsvoller Kurs, denn die Inliner mussten allein 3x in eine 180 Grad Kehre, was bei den hohen Geschwindigkeiten auch ein hohes technisches Vermögen voraussetzt. In der zweiten Rennhälfte setzten sich Yann Guyader und der Schweizer Vorjahressieger Nicolas Iten (Swiss Skate Team) deutlich vom Feld ab und kamen mit rund zweieinhalb Minuten Vorsprung ins Ziel. Den Sprint des Hauptfeldes und somit Platz 3 sicherte sich der Kolumbianer Juan Nayib Tobon vom Bont Arena Geisingen Team.

Sprint auch um Platz 50, schliesslich geht es auch um wichtige WSC Punkte Bild: © Th. Wallaschkowski

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