Düsseldorf (Wetter) · Dienstag, 07.09.2010 · Sitemap ·
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Aktuell:

Aufgrund der Wetterlage sagen wir das heutige Training (07.09.) hiermit offiziell ab!
Gilt sowohl für das Kinder-/Jugend- als auch das Erwachsenentraining.

Training für Vereinsmitglieder

Im Winter trainieren wir Dienstags in der Radsporthalle Büttgen. Das Training setzt sich zusammen aus einem Kraft- und Ausdauertraining ohne Skates und einem Techniktraining bzw. Speedtraining auf Skates. Das Ganze wird durch kleine Rennen oder "Spielchen" aufgelockert.

Donnerstags gibt es in der Sporthalle an der Aldegundisstr. in Büttgen die Möglichkeit "off skates" etwas für Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit zu tun. Zusätzliche Trainingsmöglichkeiten auf der Skaktebahn in Sportforum werden kurzfristig bekanntgegeben.

Wir trainieren Dienstags jeweils mit der ganzen Gruppe, werden bei Bedarf die Gruppen aber auch teilen. Dabei  werden wir anfänglich auch verstärkt etwas im off skates Bereich machen, gleichzeitig im Skateteil aber versuchen insbesondere die technischen Fertigkeiten auf die es in der Halle im Speziellen ankommt (Kurvenfahren, Fahren in der Gruppe aber z.B. auch Starts und Staffeln) zu trainieren. Im Laufe der Wintersaison werden wir dann aber auch auf Skates verstärkt im Ausdauerbereich arbeiten.
Spezielle Wettkampfformen wie Einzelzeitfahren, Staffel, Last Man Out sind zusätzliche Schwerpunkte, um auf die bevorstehenden Wettkämpfe in der Halle entsprechend vorbereitet zu sein. Je nach Teilnehmerzahl und Niveau der Gruppe werden auch das Tempo und die Anforderungen variieren.

 

Im Sommer findet mindestens einmal die Woche Dienstags ein betreutes Training statt. Meistens treffen wir uns dafür auf dem Parkplatz P2 neben neben dem Rheinbad. Bei Veranstaltungen der Messe/Arena müssen wir ausweichen, bitte daher jeweils auf der Startseit unter Aktuelles nachschauen wann wir uns wo genau treffen!

Ab dem 18.5.2010 bietet wir erstmals ein regelmäßiges Kinder- und Jugendtrainig für rollsportbegeisterte Kids zwischen 8 und 14 Jahren an, ebenfalls immer Dienstag am P2, dann von 17:30 - 18:30 Uhr. Auch Eltern sind willkommen und können ebenfalls üben.

An weiteren Tagen werden individuelle Touren von Mitgliedern organisiert. Absprachen dazu werden zumeist über den vereinsinternen Email-Verteiler oder unser Forum getroffen. Neben den festen Trainingsorten in der Radsporthalle des VfR Büttgen, am Messeparkplatz und in Allerheiligen gibt es auch weitere Trainingsorte, die von Zeit zu Zeit genutzt werden.


Unsere Trainingsorte findest Du auch bei Google Earth
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Termine und Details findest Du immer auf der ersten Seite (auch den Bereich Aktuelles beachten).

Es gilt grundsätzlich Helmpflicht !!

 

Du willst dich auf einen Marathon vorbereiten?

Wenn Du dich mental auf bevorstehende Rennen einstimmen möchtest, dann schau dir die folgenden Strecken an. Sie geben Dir einen guten Überblick über Steigungen, enge Kurven und lange Geraden.

Berlin

Duisburg - Rhein-Ruhrmarathon

Karstadt Marathon

Köln

Paderborn

St. Gallen - der One Eleven

Sport und Spaß


Hast Du Interesse?

Wir freuen uns über jeden, der das Training ausprobieren möchte, also keine Scheu und einfach vorbeikommen.
Du solltest Skaten und Bremsen können und einen Helm tragen. Ohne Helm können wir Dich nicht am Training teilnehmen lassen.

Bitte melde Dich vorher bei uns Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , damit wir klären können, an welchem Tag ein Probetraining für Dich sinnvoll ist.

Generell gilt das Du 3 Probetrainings innerhalb von 5 Wochen machen kannst. Danach solltest Du entscheiden ob Du Mitglied werden möchtest.

Die Vereinsleistungen gibt's zusammengefasst als Infoblatt (pdf, 9 KB).

Ansprechpartner

Siehe Trainer unter Ansprechpartner und Trainer

Anfängertraining

Reines Anfängertraining für Leute die noch nie auf Skates standen bieten wir aus Kapazitätsgründen z.Zt. noch nicht an, hier wendest Du Dich am besten an die Skateschule NRW.

Nightskating

Vielleicht willst Du ja gar nicht Speedskaten, sondern nur nett mit Anderen zusammen rollen ...

Dann guck doch mal hier: dusfor

DUSFOR rollt an jedem Donnerstag ab 20:00 Uhr durch Düsseldorf. Organisiert ist dabei nichts, jeder skatet auf eigene Gefahr!! Es gibt insbesondere keinen Veranstalter.

Einen offizieller Nightskate gibt es in Form der 2008 erstmalig veranstalteten

rn-dusfor

bei der mehrere 1000 Skater auf abgesperrten Straßen durch Düsseldorf skaten. Viele aus unserem Verein engagieren sich für die Rollnacht als Ordner. Sport und Spaß lassen sich somit auch hier prima miteinander verbinden.

 

 

verkehrsschilder-neu-inliner-frei







Inline-Skater - Skater im Straßenverkehr

Gerade im Sommer gehören Inline-Skater längst zum Alltag im städtischen Verkehrsraum. Und so bleiben Konflikte mit motorisierten Verkehrsteilnehmern, Radfahrern und Fußgängern manchmal nicht aus. Aber auch Skater müssen auf andere Verkehrsteilnehmer Rücksicht nehmen und wenn nötig, Schritttempo fahren. Manche Skater fahren aber ihrem Können oder der Verkehrssituation nach unangemessen schnell, beherrschen aber wichtige Brems- und Kurventechniken nicht. Wer Gefahren und Konflikte vermeiden will, muss vor allem wichtige Fahrtechniken beherrschen.

Rechtslage: Skater sind "Fußgänger"

Radwege oder der Asphalt der Fahrbahn sind oft attraktivere Flächen für das Skaten als Fußwege mit rauem, lockerem Belag. Doch der Bundesgerichtshof hat in einem Urteil bestätigt: Inlineskates sind als "besondere Fortbewegungsmittel" einzustufen. Das heißt konkret: Skater sind rechtlich den Fußgängern gleichgestellt und müssen Gehwege benutzen - und das mit der nötigen Rücksicht auf Fußgänger. "Bahn frei" gilt für Skater deshalb nur auf besonderen Übungsplätzen, in Inline-Skating-Hallen oder Inline-Skating-Parks. "Hindernisrennen" auf dem Bürgersteig sind tabu. Übrigens: Andere "besondere Fortbewegungsmitteln" sind zum Beispiel Rollstühle, Kinderwagen und Kinderfahrräder.

Ab dem 1. September 2009 sollen in der Straßenverkehrs-Ordnung folgende Regelungen für Skater in Kraft treten:


In der Neufassung von § 24 Abs. 1 StVO wird klargestellt, dass es sich bei Inline-Skates nicht um Fahrzeuge handelt und dass für Inline-Skater die Vorschriften für Fußgänder entsprechend gelten. Die Benutzung von Fahrbahnen, Seitenstreifen und Radwegen ist nach der Neufassung von § 31 Abs. 1 StVO nur zulässig, wenn dies durch ein neu geschaffenes Zusatzzeichen "Inline-Skater frei" erlaubt ist. Sofern dies erlaubt ist, müssen sich Inline-Skater mit äußerster Vorsicht und unter besonderer Rücksichtnahme auf den übrigen Verkehr am rechten Rand in Fahrtrichtung fortbewegen und Fahrzeugen das Überholen ermöglichen (§ 31 Abs. 2 StVO neue Fassung).

Verkehrsregeln für Skater

Für Inline-Skater gelten dieselben Regeln wie für Fußgänger.

  • Inline-Skater müssen grundsätzlich die Gehwege für Fußgänger benutzen.
  • Auf die Fahrbahn auszuweichen ist für Inline-Skater nur dann erlaubt, wenn kein Gehweg vorhanden ist, z. B. auf Landstraßen.
  • Benutzen Skater die Fahrbahn, so müssen sie innerhalb geschlossener Ortschaften am rechten Fahrbahnrand fahren. Außerhalb geschlossener Ortschaften müssen sie, wenn möglich, am linken Fahrbahnrand fahren.
  • Bei Dunkelheit, bei schlechter Sicht oder wenn die Verkehrslage es erfordert, müssen Skater hintereinander fahren.
  • Inline-Skater, die sperrige Gegenstände mitführen, müssen die Fahrbahn benutzen, wenn sie auf dem Bürgersteig oder auf dem Seitenstreifen die anderen Fußgänger erheblich behindern würden.
  • Benutzen Inline-Skater die Fahrbahn, müssen sie am rechten Fahrbahnrand fahren. Vor dem Abbiegen nach links dürfen sie sich nicht links einordnen.
  • Inline-Skater müssen Straßen zügig auf dem kürzesten Weg quer zur Fahrtrichtung überschreiten, und zwar, wenn die Verkehrslage es erfordert, nur an Kreuzungen oder Einmündungen, an Ampeln oder auf Fußgängerüberwegen.
  • An den Stellen, wo man als Fußgänger Vorrang hat, gilt das natürlich auch für Skater: Am Fußgängerüberweg muss ein Auto oder Motorrad auch dann anhalten, wenn ein Fußgänger mit Inlineskates den Zebrastreifen erkennbar überqueren möchte.
  • Aus Rücksichtnahme auf Fußgänger ist am Besten mit angepasster Geschwindigkeit zu skaten (Schrittgeschwindigkeit).

Quelle: DRIV Sportdirektor